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Diee Strecke nach Osten wurde begleitet von einem unglaublichen Naturschauspiel: mehrere Regengebiete und Gewitterzonen trieben auf das Eiland zu. Wegen des flachen Landes schon in hunderten Kilometer Entfernung deutlich zu erkennen. Türme von schwarzen Wolken bauten sich über dem kleinen Inselchen und dem Wasser auf, in der Ferne sahen wir Schiffe weiss schimmernd ahnungslos ihre Fahrt in den letzten Sonnenstrahlen fortsetzen. Die Farben des Himmels wurden immer abstruser - blauschwarzviolett kämpfte gegen rosa, goldorange und himmelblau. Riesige Frachter schipperten winzigklein unter sandsturmförmigen und -farbigen Nebelmonstern entlang. | ||||||
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Wir liessen uns nicht einschüchtern und umrundeten entschlossen den Ostzipfel. Aus dem sanften Plätschern der Südküste wurde hier im Norden ein dumpfes, drohendes Grollen aus der Ferne, wo der Rest Wasser in Wogen an die sich immer mehr aus dem Meer hebenden Landmassen warf. Sprich: Ebbe.
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